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K O R R E S P O N D E N Z M I T P O L I T I S C H E N E N T S C H E I D U N G S T R Ä G E R N *
Die Folgen der Trennung von einem Elternteil für die betroffenen Kinder sind gravierend
- in dieser Feststellung kann Ihnen nur zugestimmt werden.
Dass auch Folgen wie erhöhte Aggressivität, soziale Schwierigkeiten und
Rechtsradikalismus oder Sektenzugehörigkeit entstehen können,
steht für das Fachreferat Familie im Grundsatz außer Frage ...
Um möglichst bundesweit einheitliche Richtlinien aufzustellen
und weiterzuentwickeln, verstehe ich als vorrangigen Ansprechpartner
für Sie das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, wobei
die Landesministerien nicht nur interessiert, sondern auch mitzuwirken verpflichtet sind ...
Das Ministerium wird Ihre Anregung aufnehmen und in die weitere praktische Arbeit sowie in die
Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium und den Fachressorts der Länder einbinden.
Insoweit danke ich Ihnen für Ihre Hinweise und verbleibe mit freundlichen Grüßen
Lehnart, Ministerium für Arbeit, Frauen, Gesundheit und Soziales
des Landes Sachsen-Anhalt, 20. Juni 2001
Frau Schröder-Köpf ... hat Ihre Ausführungen zu Fragen des Umgangs- und Sorgerechts
aufmerksam zur Kenntnis genommen ...
Ihnen ist zuzustimmen, wenn Sie anmerken, dass Familienfreundlichkeit nicht allein
eine Frage der finanziellen Leistungen ist.
Christina Huhnt, Bundeskanzleramt, 12. Juni 2001
Um dies möglich zu machen, habe ich einen Paradigmenwechsel in der Familien-
politik eingeleitet: weg von vorrangig finanziellen Transfers,
hin zu einer besseren Infrastruktur für Familien ...
Ich stimme Ihnen vollkommen zu, wenn Sie sagen:
Kinder brauchen viel Zeit mit ihren Eltern. Zeit ist das Schlüsselwort
für ein glückliches Familienleben ...
Im Zusammenleben von Kindern und Eltern
werden zentrale Werte, Tugenden und Regeln unserer Gesellschaft gebildet. Familien
sind und bleiben die erste und wichtigste Instanz für Erziehung und Persönlichkeitsentwicklung ...
Ebenso wichtig ist die Förderung einer familienfreundlichen Arbeitswelt und Unternehmenskultur ...
Abschließend darf ich Ihnen versichern, dass sich die Bundesregierung auch weiterhin für mehr
Familienfreundlichkeit in unserer Gesellschaft einsetzen wird. Dazu gehört auch, den Wert
der Erziehungsarbeit im Bewusstsein unserer Gesellschaft stärker zu verankern und von
Kindern und Familie als das zu sprechen, was sie vor allem bedeuten: Glück und
Freude, Lebenserfüllung und Lebenssinn. Mit freundlichen Grüßen
Renate Schmidt, Bundesministerin
für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, 3. Januar 2005
Ob politische Konzepte und Vorstellungen wirksam auf
zwischenmenschliche Beziehungen Einfluss haben, möchte ich bezweifeln ...
Die Enquete-Kommission der Hamburgischen Bürgerschaft "Jugendkriminalität und
ihre gesellschaftlichen Ursachen" verweist in ihrem Bericht ausdrücklich darauf, dass eine
gelingende Frühsozialisation aller Erfahrung nach die beste Basis für eine gelingende Kultur des
Aufwachsens ist. Staat und Gesellschaft haben dabei nicht nur aus präventiven Überlegungen,
sondern aus einem umfassenden Ansatz Familien als Orte des Lebens und Aufwachsens von
Kindern und Jugendlichen zu stärken. Unter Familien rechnet die Enquete-Kommission
eheliche und nichteheliche Lebensgemeinschaften ...
Sollten Sie aus Ihrer beruflichen Erfahrung konkrete Vorschläge haben, mit
denen bestimmte Rahmenbedingungen auf das Wohl von Kindern hin
zu ändern wären, treten wir mit Ihnen gerne in eine Diskussion.
Hans-Martin Schweier,
Hamburger CDU-Bürgerschaftsfraktion,
Wissenschaftlicher Dienst, 26. März 2001
Schreiben an die Bundesjustizministerin, Nov. 2009
Dazu Leserbrief in: DER SPIEGEL (52/2009)
Bezug nehmend auf eine Rede
Frau Leutheusser-Schnarrenbergers
am 1.7.2009 im Deutschen Bundestag
Wenn dein Kind dich morgen fragt
* J.D. Meyberg hat sich in Kontakt mit einer Vielzahl von öffentlichen Entscheidungsträgern
für eine am Kindesinteresse orientierte Politik, die über finanzielle Aspekte essenziell hinausgeht, engagiert.
Dazu zählen entwicklungspsychologische sowie für alleinerziehende und ausgegrenzte Elternteile spezifische Problemkreise.
Mit dem Ziel bundesweiter Breitenwirkung wurden ferner 5000 Pressemitteilungen an Medien, Kirchen, Schulen und diverse soz. Dienste adressiert.
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